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Geschlossene Containerfonds

Jeden Tag werden unzählige Waren mit Hilfe genormter Behälter von A nach B transportiert. Der Container hat sich zu einem unverzichtbaren Rohstoff für den internationalen Handel entwickelt. Er ist daher auch für Anleger als langfristig orientierte Anlageform interessant.

Abbildung Containerfonds

Weltweit gibt es mehr als 30 Millionen standardisierte TEU-Container.

Grundlage für den Warentransport

Die noch junge Assetklasse der geschlossenen Containerfonds ist aufgrund der stetig steigenden internationalen Handelsströme entstanden. Anleger profitieren somit von der Globalisierung und dem damit verbundenen Warenverkehr, der zu einem Großteil mit Containern erfolgt. Das Konzept der geschlossenen Containerfonds entspricht dem der Leasingfonds. Die Sachwerte, in diesem Fall Container, werden mithilfe des Kapitals der Anleger erworben und dann vermietet. Grundlage bildet ein Leasingvertrag, der mit häufig langen Laufzeiten für kalkulierbare Einnahmen sorgt. Geschlossene Containerfonds an sich zeichnen sich durch eher mittelfristige Laufzeiten aus. Zwischen fünf und zehn Jahren steht das Geld der Anleger der Fondsgesellschaft zur Verfügung.

Wirtschaftliche Erfolgsfaktoren

Der wirtschaftliche Erfolg von geschlossenen Containerfonds basiert im Wesentlichen auf den im Leasingvertrag ausgehandelten Konditionen. Dort sind die Einnahmen kalkulierbar, denn sie sind für einen längeren Zeitraum definiert. Beeinflusst werden diese natürlich von der Entwicklung des Welthandels und dem damit einhergehenden Warentransport.

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