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Geschlossene Erneuerbare-Energien-Fonds

Viele Anleger sind auf der Suche nach einer Anlageform, die langfristig orientiert ist und dabei in nachhaltige Projekte investiert. Die geschlossene Beteiligung der Assetklasse erneuerbare Energien machen es möglich. Mit Hilfe dieser Fonds wird das Kapital in innovative und umweltschonende Energieanlagen investiert.

Abbildung Erneuerbare-Energien-Fonds

„Meine Botschaft an Investoren, Unternehmen und Industrie lautet: Investieren Sie in saubere Energien – dieser Sektor hat sich etabliert und wird weiter wachsen.“
Miguel Arias Cañete, EU-Kommissar für Klimaschutz und Energie

Anlage in zukunftsfähige Energien

Sachwertinvestments der Assetklasse Erneuerbare-Energien investieren das Geld der Anleger beispielsweise in Solar-, Wind-, Wasserkraftanlagen oder Biomassekraftwerke. Interessant sind sie vor allem für Anleger, für die neben der Rendite auch der Zweck des Investitionsobjekts eine Rolle spielt. Während Schiffe große Mengen Rohöl verbrennen und damit Wasser und Luft verschmutzen, produzieren die Energieanlagen „saubere“ Energie. Einnahmen generieren die Fonds durch den Verkauf dieser Energie. Davon müssen die Kosten für Betrieb, Instandhaltung, Verwaltung des Investmentvermögens, Investorenbetreuung und Bedienung der Fremdfinanzierung gedeckt sowie die Ausschüttungen finanziert werden.

Wirtschaftliche Erfolgsfaktoren

Der wirtschaftliche Erfolg von geschlossenen erneuerbare Energien Fonds wird zum einen von den Einnahmen, also z.B. der verhandelten Vergütung des eingespeisten Stroms, unmittelbar beeinflusst. Dabei spielen auch Standortfaktoren und Wartungskosten eine Rolle. Zum anderen sorgen die allgemeinen Entwicklungen im Energiesektor für Veränderungen, welche die Fonds beeinflussen.

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