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Geschlossene Immobilienfonds

Bürogebäude, Parkhäuser, Studentenwohnungen, Altenheime – in der richtigen Lage können Immobilien zu einer Goldgrube für den Vermieter werden. Bei Immobilienfonds wird die Kapitalanlage genutzt, um Gebäude jeglicher Art zu erwerben und anschließend gewinnbringend zu vermieten.

Abbildung Immobilienfonds

Mit einem verwalteten Vermögen von über 70 Milliarden Euro sind geschlossene Immobilienbeteiligungen die mit Abstand größte im Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen (BSI) organisierte Assetklasse.

Ein Stück Betongold

Die Investitionsobjekte dieser Assetklasse können jegliche Formen von Immobilien sein. Fondsgesellschaften erwerben sowohl Wohnimmobilien, Bürogebäude und Einzelhandelsimmobilien als auch Spezialimmobilien wie etwa Studentenwohnungen oder Pflegeheime. Als Standort werden neben Deutschland auch andere Länder innerhalb und außerhalb Europas genutzt. Zumeist sind die Immobilien zum Zeitpunkt des Erwerbs bereits fertiggestellt und verfügen über langfristige Mietverträge. Darüber hinaus gibt es auch geschlossene Immobilienfonds, die das Fondskapital in noch in der Planung befindliche Immobilien investieren.

Wirtschaftliche Erfolgsfaktoren

Entscheidend für den Erfolg eines geschlossenen Immobilienfonds ist die Auswahl des Objekts, dessen Konzept und Standort. Das beeinflusst maßgeblich die Mieteinnahmen und damit unmittelbar die Einnahmesituation der Fondsgesellschaft. Weitere Einflussfaktoren sind der Vermietungsstand, die Mieterbonität, die Mietpreisentwicklung und die Instandhaltungskosten.

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