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Geschlossene Infrastrukturfonds

Unternehmerische Beteiligungen der Assetklasse Infrastruktur investieren in Projekte, die zu der Verbesserung der Versorgung eines Landes beitragen sollen. Dabei kann es sich sowohl um die technische (z.B. Ausbau des Verkehrsnetzes) als auch um die soziale Infrastruktur (z.B. Bau eines Krankenhauses) handeln.

Abbildung Infrastrukturfonds

„You and I come by road or rail, but economists travel on infrastructure.“
Margret Thatcher

Verbindung schaffen

Geschlossene Infrastrukturfonds investieren in Projekte, die die Entwicklung und den Ausbau von Infrastrukturen jeglicher Art fördern. Fondsobjekte können sowohl Ausbauvorhaben von Straßen- und Transportnetzen, die Bereitstellung von Energienetzen als auch Bildungs-, Gesundheits- oder Sozialeinrichtungen sein. Dabei befinden sich die Projekte häufig in wachsenden Volkswirtschaften wie China, Indien oder Russland, aber durchaus auch in Deutschland. Die Ausschüttungen an die Anleger sind relativ planbar, da die Verbraucherentgelte schon über Jahre hinweg vertraglich festgelegt sind und die Investitionsobjekte auch in Krisenzeiten benötigt werden. Das führt dazu, dass die Erträge verlässlich an den Fonds und damit im nächsten Schritt an die Anleger zurückfließen.

Wirtschaftliche Erfolgsfaktoren

Infrastrukturprojekte hängen weniger stark von wirtschaftlichen Schwankungen ab, da sie eine relativ sichere Marktstellung haben. Wenn an einer bestimmten Stelle eine Brücke gebaut werden soll, ist es sehr unwahrscheinlich, dass an der gleichen Stelle noch eine zweite Brücke eines Konkurrenten entsteht. Zudem werden Stromnetze, Verkehrswege und Energieversorgung auch in wirtschaftlich schwächeren Zeiten gebraucht und sind auf eine langfristige Nutzung ausgelegt.

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