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Geschlossene Leasingfonds

Unter dem Begriff der Leasingfonds werden alle unternehmerischen Beteiligungen zusammengefasst, die das investierte Kapital für den Erwerb eines Objektes nutzen, das im Anschluss mit einem Leasingvertrag einem Dritten überlassen wird. Das Fondsobjekt kann dabei eine Immobilie oder ein anderer vermietbarer Sachwert wie ein Flugzeug sein.

Abbildung Leasingfonds

In den meisten Fällen bilden Immobilien das Fondsobjekt für eine geschlossene Fondsbeteiligung. Doch es gibt viele andere Leasingobjekte, unter anderem Flugzeuge, Schiffe, Container oder unterschiedlichste Anlagen wie beispielsweise Windräder.

Kalkulierbares Risiko durch fixierte Rahmenbedingungen

Geschlossene Leasingfonds investieren das Kapital der Anleger in beispielsweise eine Immobilie oder ein Flugzeug. Diese werden dann dauerhaft als Leasingobjekte vermietet. Mit festen Konditionen und fixierten Rahmenbedingungen, in denen unter anderem Nutzungsdauer und Leasingrate definiert sind, wird ein passender Mieter gesucht. Im Fall einer Gewerbeimmobilie ziehen dann Unternehmen in die Büros ein und im Falle eines Flugzeugs erfolgt die Nutzung durch eine Fluggesellschaft. Die Leasingverträge generieren aufgrund der festgelegten Parameter zumeist gleichbleibende Einnahmen, an denen die Anleger beteiligt werden.

Wirtschaftliche Erfolgsfaktoren

Die Nachfrage nach Leasingobjekten, wie Immobilien und Flugzeugen aber auch Container oder Maschinen, ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Viele Unternehmen kaufen keine langlebigen Wirtschaftsgüter mehr, sondern nutzen die Flexibilität des Leasings. Ausschlaggebend für die Rendite des Fonds ist neben der Bonität des Mieters hauptsächlich die Qualität des Sachwertes, die Einfluss auf die genauen Leasing-Konditionen haben.

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