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Geschlossene Private Equity Fonds

Viele Unternehmen sind auf finanzielle Förderung angewiesen, um die Entwicklungs- und Wachstumsziele zu erreichen, die sie sich gesetzt haben. Geschlossene Private Equity Fonds investieren außerbörslich in aussichtsreiche Firmen und stellen das benötigte Kapital zur Verfügung und werden anschließend am Gewinn beteiligt.

Abbildung Private Equity Fonds

Jedes Jahr werden allein in Deutschland über 300.000 neue Unternehmen gegründet.

Kapital für erfolgsversprechende Unternehmen

Geschlossene Private Equity Fonds sind eine Form der Unternehmensfinanzierung, die vor allem in Großbritannien und den USA etabliert ist und sich als junge Assetklasse auch in Deutschland durchgesetzt hat. Investiert wird z.B. in bereits erfolgreich operierende Unternehmen, die die Gründungsphase und Produktentwicklung schon mit Erfolg absolviert haben („Buy-out“). Dabei bildet eine genaue Analyse der Zielunternehmen vor allem mit Blick auf die Wachstumsrate die Grundlage für die Investitionsentscheidung. Die Rendite für die Anleger generiert sich zum einen über die während der Laufzeit erwirtschafteten Gewinne der Zielunternehmen und zum anderen über den abschließenden Verkauf der Anteile bzw. der Platzierung an der Börse.

Wirtschaftliche Erfolgsfaktoren

Der wirtschaftliche Erfolg der geschlossenen Private Equity Fonds ist eng an die Entwicklung der Zielunternehmen, in die sie investiert haben, geknüpft. Je nach Branche unterliegen diese unterschiedlichen Einflussfaktoren, wie der Konjunkturentwicklung oder der Etablierung technischer Innovationen. Durch Streuung des Kapitals auf mehrere Unternehmen unterschiedlicher Branchen können diese Faktoren gemildert werden.

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