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Einblicke

Markus Gotzi

Hier bekommen Sie regelmäßig exklusive Einblicke von renommierten Experten der Finanzbranche. Aktuell sehen Sie hier Beiträge von Markus Gotzi, Chefredakteur von „Der Fondsbrief“. Im Fokus steht stets die subjektive Einschätzung auf Basis objektiv nachvollziehbarer Fakten.

Und noch ein Zweitmarkt-Modell…

Die Kurse an der Fondsbörse Deutschland als Handelsplattform für gebrauchte geschlossene Immobilienfonds haben sich weitgehend erholt, doch die Handelsvolumina sind weiterhin vergleichsweise niedrig. Dennoch ist Asuco nach HTB bereits der zweite Anbieter, der in diesem Jahr ein neues Produkt mit Zweitmarktanteilen an den Markt bringt. Anleger beteiligen sich mit dem „ZweitmarktZins 15-2020“, wie bei Asuco gewohnt, an einem Modell mit Namensschuldverschreibungen.
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Kurse spiegeln Corona-Krise wider

An der Entwicklung der Zweitmarktkurse für gebrauchte Publikumsfonds an der Fondsbörse Deutschland offenbaren sich die wirtschaftlichen Folgen und Befürchtungen aus der Corona-Krise. So hatten die Kurse für Immobilienfonds die 100-Prozent-Marke im August zwar durchbrochen, rutschten mit steigenden Ansteckungsfällen im September mit rund 94 Prozent jedoch wieder unter diese wichtige Linie.
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Alternative zur Eigentumswohnung

Was macht der halbwegs vermögende Anleger mit 50.000 Euro? Hypothek aufnehmen und in eine vermietete Eigentumswohnung stecken? Kann er machen – falls er noch einen Kredit bekommt. Vielleicht ist er ja schon zu alt. Kann er machen – wenn er auf dem Preis-Peak einsteigen will.
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Nachhaltigkeit wird zur Pflicht

Wer kennt Hans Carl von Carlowitz, Oberberghauptmann im Erzgebirge und seinerzeit zuständig für die Forstwirtschaft? Schon im späten Mittelalter verbrauchte der Bergbau zu viel Holz. Die Ressourcen wurden knapp. Carlowitz verfügte daher im Jahr 1713, dass immer nur so viel Holz geschlagen werden sollte, wie durch planmäßige Aufforstung wieder nachwachsen kann.
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Warnhinweise aus dem vergangenen Jahrtausend

Ich bin wirklich der Letzte, der Fake news und Lügenpresse schreit. Aber so wie im Markt der Sachwertebeteiligungen und eigentlich immer und überall im Leben gibt es auch im Journalismus Licht und Schatten. Und offenbar führt der Begriff „geschlossene Fonds“ in vielen Redaktionen immer noch zu Pawlowschen Reflexen.
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Kapital für das Project-Universum

Über die möglichen Gewinner der Corona-Krise haben wir in den vergangenen Ausgaben mehrfach berichtet. Die Rede ist von den Lebensmittelmärkten und Logistikimmobilien. Zählen Wohnungen ebenfalls dazu?
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Von wegen Tote Hose

Tote Hose beim Vertrieb geschlossener Publikums-AIF? Das stimmt so nicht. Aus Gesprächen mit Anbietern und Vertriebsentscheidern ergibt sich ein anderes Bild. Manche Ergebnisse können sogar überraschen.
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Klimatisch ausgewogen

Investoren von Sachwerten sollten die Corona-Krise einigermaßen glimpflich überstehen. Auf der Sonnenseite dabei stehen vor allem die Anleger, die weitgehend unabhängig sind von konjunkturellen Entwicklungen. So wird Strom beispielsweise immer benötigt, auch wenn die Wirtschaft zunächst auf Talfahrt ist. New-Energy-Experte Ökorenta hat die Platzierung seines aktuellen Angebots „Erneuerbare Energien 11“ gestartet.
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Beim Thema „Wohnen“ kann jeder mitreden

Die aktuelle Pandemie kennt nicht nur Verlierer. Auf den Immobilienmärkten differenzieren sich die Konsequenzen der Krise. Lebensmittelmärkte zum Beispiel zählen für jeden offensichtlich dazu, und auch die Wohnungsmärkte strahlen. Sie punkten mit ihrer Diversifikation, dem breiten Mietermix und mit einem Alleinstellungsmerkmal: Jeder von uns wohnt – und kann daher mitreden. Patrizia Grundinvest sucht für seinen AIF „Europa Wohnen Plus“, private Anleger, die mindestens 5.000 Euro plus fünf Prozent Agio in ein europäisches Wohn-Portfolio investieren wollen.
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Corona und die Immobilienmärkte

Das Corona-Virus hat die Fonds- und Immobilienmärkte erreicht – auch wenn die Auswirkungen je nach Segment deutlich voneinander abweichen. Das zeigt sich auch im Handel mit gebrauchten Fondsanteilen. Hier leiden vor allem die Altfonds mit Büros, Shopping-Centern und Hotels unter massivem Kursverfall. Andere Immobilien werden mittel- bis langfristig aufgrund der Corona-Krise sogar punkten. Die Meinung der Experten, beispielsweise der im Deutschen Anlage-Immobilien Verbund (DAVE) zusammengeschlossenen Immobilien-Beratungsunternehmen, erscheint realistisch.
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Größe zählt doch

Mit einem Eigenkapitalvolumen von 30 Millionen Euro ist der aktuelle Publikums-AIF der Hahn Gruppe deutlich größer als üblich. Doch das dürfte bei der aktuell positiven Wahrnehmung der systemrelevanten Fonds-Immobilie kein Problem sein. Denn Anleger beteiligen sich mit dem „Pluswertfonds 175“ an einem Fachmarkt in Langefeld.
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Investments in Zeiten von Corona

Wie sollen Anleger investieren im Zeichen von Corona? Sollen sie überhaupt langfristige Entscheidungen treffen oder ihr Geld lieber auf dem Konto parken? Über diese Fragen zerbrechen sich derzeit viele Menschen ihren Kopf. Manche wollen ihr Geld sogar am liebsten in den Händen halten.
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