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Einblicke

Markus Gotzi

Hier bekommen Sie regelmäßig exklusive Einblicke von renommierten Experten der Finanzbranche. Aktuell sehen Sie hier Beiträge von Markus Gotzi, Chefredakteur von „Der Fondsbrief“. Im Fokus steht stets die subjektive Einschätzung auf Basis objektiv nachvollziehbarer Fakten.

Warnhinweise aus dem vergangenen Jahrtausend

Ich bin wirklich der Letzte, der Fake news und Lügenpresse schreit. Aber so wie im Markt der Sachwertebeteiligungen und eigentlich immer und überall im Leben gibt es auch im Journalismus Licht und Schatten. Und offenbar führt der Begriff „geschlossene Fonds“ in vielen Redaktionen immer noch zu Pawlowschen Reflexen.
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Kapital für das Project-Universum

Über die möglichen Gewinner der Corona-Krise haben wir in den vergangenen Ausgaben mehrfach berichtet. Die Rede ist von den Lebensmittelmärkten und Logistikimmobilien. Zählen Wohnungen ebenfalls dazu?
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Von wegen Tote Hose

Tote Hose beim Vertrieb geschlossener Publikums-AIF? Das stimmt so nicht. Aus Gesprächen mit Anbietern und Vertriebsentscheidern ergibt sich ein anderes Bild. Manche Ergebnisse können sogar überraschen.
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Klimatisch ausgewogen

Investoren von Sachwerten sollten die Corona-Krise einigermaßen glimpflich überstehen. Auf der Sonnenseite dabei stehen vor allem die Anleger, die weitgehend unabhängig sind von konjunkturellen Entwicklungen. So wird Strom beispielsweise immer benötigt, auch wenn die Wirtschaft zunächst auf Talfahrt ist. New-Energy-Experte Ökorenta hat die Platzierung seines aktuellen Angebots „Erneuerbare Energien 11“ gestartet.
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Beim Thema „Wohnen“ kann jeder mitreden

Die aktuelle Pandemie kennt nicht nur Verlierer. Auf den Immobilienmärkten differenzieren sich die Konsequenzen der Krise. Lebensmittelmärkte zum Beispiel zählen für jeden offensichtlich dazu, und auch die Wohnungsmärkte strahlen. Sie punkten mit ihrer Diversifikation, dem breiten Mietermix und mit einem Alleinstellungsmerkmal: Jeder von uns wohnt – und kann daher mitreden. Patrizia Grundinvest sucht für seinen AIF „Europa Wohnen Plus“, private Anleger, die mindestens 5.000 Euro plus fünf Prozent Agio in ein europäisches Wohn-Portfolio investieren wollen.
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Corona und die Immobilienmärkte

Das Corona-Virus hat die Fonds- und Immobilienmärkte erreicht – auch wenn die Auswirkungen je nach Segment deutlich voneinander abweichen. Das zeigt sich auch im Handel mit gebrauchten Fondsanteilen. Hier leiden vor allem die Altfonds mit Büros, Shopping-Centern und Hotels unter massivem Kursverfall. Andere Immobilien werden mittel- bis langfristig aufgrund der Corona-Krise sogar punkten. Die Meinung der Experten, beispielsweise der im Deutschen Anlage-Immobilien Verbund (DAVE) zusammengeschlossenen Immobilien-Beratungsunternehmen, erscheint realistisch.
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Größe zählt doch

Mit einem Eigenkapitalvolumen von 30 Millionen Euro ist der aktuelle Publikums-AIF der Hahn Gruppe deutlich größer als üblich. Doch das dürfte bei der aktuell positiven Wahrnehmung der systemrelevanten Fonds-Immobilie kein Problem sein. Denn Anleger beteiligen sich mit dem „Pluswertfonds 175“ an einem Fachmarkt in Langefeld.
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Investments in Zeiten von Corona

Wie sollen Anleger investieren im Zeichen von Corona? Sollen sie überhaupt langfristige Entscheidungen treffen oder ihr Geld lieber auf dem Konto parken? Über diese Fragen zerbrechen sich derzeit viele Menschen ihren Kopf. Manche wollen ihr Geld sogar am liebsten in den Händen halten.
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Offensichtliche Argumente

Sollen Anleger in diesen Zeiten langfristige Investitionsentscheidungen treffen? Sollen sie ihr Geld langfristig anlegen? Zum Beispiel in einen geschlossenen Immobilien-AIF? Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten. Manche wollen lieber liquide bleiben. Andere suchen gerade jetzt nach Möglichkeiten, einen Teil ihres Kapitals in Sachwerte wie Immobilien zu investieren. Habona Invest bietet ihnen mit dem aktuellen AIF „Habona Einzelhandelsfonds 07“ die Gelegenheit dazu.
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Corona und die Immobilienmärkte

Auch wenn ich keine Lust habe auf dieses Thema – an Corona kommt in diesen Tagen keiner vorbei. Das Virus ist so gegenwärtig wie die leeren Klopapier-Regale bei Rewe, Lidl und DM. Die Ausgangssperre. Die verwaisten Spielplätze. Die Abbruchkante des DAX. Seit dem 19. Februar verlor der Deutsche Aktien Index innerhalb von vier Wochen rund 40 Prozent. Der heftigste Verlust im Vergleich aller bisherigen Börsencrashs.
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Plus von knapp 50 Prozent

Das Ergebnis klingt erfreulich: Die Anbieter geschlossener Publikums-AIF haben ihre Umsätze 2019 im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich verbessert. Mein Journalisten-Kollege Stefan Loipfinger fragt die Zahlen bei den Initiatoren regelmäßig ab und kommt für das vergangenen Jahr auf ein Plus von knapp 50 Prozent. Die Modelle nach dem Vermögensanlagegesetz konnten immerhin um fünf Prozent zulegen. Schauen wir genauer hin, relativieren sich die Zahlen allerdings.
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Trendwende auf dem AIF-Markt

Strafzinsen für Erspartes und keine Aussicht auf eine Änderung der Situation. Langsam begreifen die Anleger, dass sie mit Sachwerten gut beraten wären. Und langsam kommt die Branche in Schwung. Der Abwärts-Trend ist gestoppt. Über die Ergebnisse seiner Marktstudie über die Eigenkapital-Umsätze im Jahr 2019 informierte Stefan Loipfinger die rund 80 Teilnehmer des diesjährigen Sachwerte-Kolloquiums.
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