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Einblicke

Markus Gotzi

Hier bekommen Sie regelmäßig exklusive Einblicke von renommierten Experten der Finanzbranche. Aktuell sehen Sie hier Beiträge von Markus Gotzi, Chefredakteur von „Der Fondsbrief“. Im Fokus steht stets die subjektive Einschätzung auf Basis objektiv nachvollziehbarer Fakten.

Holland wendet strenge Nachhaltigkeitsregeln an

Haben Sie Anteile an Hollandfonds? Dann sollten Sie überprüfen, ob die Immobilien künftig den staatlichen Nachhaltigkeits-Anforderungen entsprechen. Maßgeblich ist die Energieeffizienzklasse. Darin ordnet die Niederlande Gewerbeimmobilien ein und entscheidet somit, ob sie künftig weiterhin vermietet werden dürfen. Die Konsequenzen können gravierend sein. So dürfen Bürogebäude schlechter als Effizienzklasse C schon ab Januar 2023 nicht mehr genutzt werden. Ab 2030 soll dann alles schlechter als A betroffen sein.
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Hahn platziert Publikums-AIF mit drei Baumärkten

Die Hahn Gruppe hat den richtigen Riecher gehabt. Schon vor Jahrzehnten hat sie sich für eine Immobilien-Nische entschieden, die spätestens seit Corona extrem gefragt geworden ist: Super- und Fachmärkte. Anders als Schuh- oder Sportgeschäfte in der Innenstadt durften diese Einzelhandelsimmobilien auch in der Pandemie geöffnet bleiben. Aktuell platziert Hahn den „Pluswertfonds 179“, ein Dreier-Portfolio mit OBI-Baumärkten.
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Erstes Sachwerte-Kolloquium nach der Corona-Zwangspause

Zurück zur Normalität - zum vierten Mal laden die Fachjournalisten Markus Gotzi, Stefan Loipfinger, Friedrich Andreas Wanschka und erstmals auch Werner Rohmert zum Sachwerte- Kolloquium ins Konferenzzentrum Municon am Flughafen München, um die Zukunft der Sachwertebeteiligungen mit renommierten Teilnehmern aus der Branche zu diskutieren und zu gestalten.
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Deutsche Finance bringt nächste Tranche an Projektentwicklung in Boston

Die Entwicklung von Immobilien ist ein Geschäft nicht ohne Risiken. Vor und während der Bauphase können viele unvorhergesehene Dinge passieren, die Auswirkungen haben auf die Rentabilität des Investments. Es hilft, wenn ein Unternehmen bereits bewiesen hat, dass es das Business versteht. Mit dem „Deutsche Finance Investment Fund 20“ finanzieren private Kapitalanleger gemeinsam mit professionellen Investoren den Bau einer kombinierten Büro- und Labor-Immobilie in der Nähe von Boston.
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Interview mit Symon Hardy Godl (Deutsche Finance)

Regelmäßig ermittelt das Analysehaus Real Capital Analytics die stärksten internationalen Investoren auf den US-Immobilien­märkten. Mit rund sechs Milliarden Dollar in den vergangenen fünf Jahren liegt die Deutsche Finance Group auf Platz zwei hinter der Allianz Gruppe. Über die Einschätzung der Chancen und Risiken in den USA sprach Markus Gotzi mit Symon Hardy Godl (Geschäftsführer Deutsche Finance).
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BVT legt Nummer 17 seiner US-Developmentfonds auf

Erfolg drückt sich häufig in Wiederholungen aus. BVT bringt bereits den geschlossenen Immobilien-AIF „Residential 17“. Wie bei den Vorgängern beteiligen sich Anleger ab 30.000 Dollar plus drei Prozent Agio an der Entwicklung von Wohnanlagen in amerikanischen Metropolen.
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Hannover Leasing bringt Publikums-AIF mit Bürogebäude in Augsburg

Eine Studie der IREBS-Business-School und der Privatbank Berenberg zeigt, dass Büroimmobilien auch in den nächsten zehn Jahren eine wichtige Anlageklasse für Investoren und Finanzierer bleiben dürften. Allerdings müssen sie Büros künftig differenziert betrachten. Neben der Lage werden flexible Nutzungsmöglichkeiten entscheidend. Hannover Leassing will die neuen Chancen nutzen und bringt den Publikums-AIF „Campus“ mit einem Büro-Neubau im Augsburg.
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d.i.i. verfolgt bei seinem Wohnungsfonds ein eigenes Konzept

Bezahlbares Wohnen hat sich die neue Regierung auf die Fahnen geschrieben: 400.000 neue Wohnungen will sie schaffen, davon 100.000 mit Sozialbindung. Das ist doch schon mal was, aber wird das genügen, die Wohnungsnot vor allem in den Metropolen zu lindern? Ebenso wichtig ist es, den Bestand zu sanieren und zum Beispiel energetisch auf den aktuellen Stand zu bringen. Dieses Konzept verfolgt der AIF „Wohnimmobilien Deutschland 2“ der Wiesbadener d.i.i. Invest.
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Ökorenta betritt mit Strom-Zapfsäulen Neuland bei geschlossenen Publikums-AIF

Das Repertoire an Assts in geschlossenen Publikums-AIF ist überschaubar. Immobilien dominieren, dazu kennen wir Fonds mit Erneuerbaren Energien, Private Equity und gebrauchten Fondsanteilen. Früher wurden außerdem Schiffe, Flugzeuge und Lokomotiven in Fonds verpackt. Doch das ist neu: Ökorenta bringt den ersten Fonds mit Investitionen in Strom-Zapfsäulen für Elektro-Autos. Ab 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio beteiligen sich Anleger am AIF „Ökorenta Infrastruktur 13E“.
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BVT hat Platzierung des Wohnungsfonds „Residential 17“ gestartet

Ende des Jahres schließt Jamestown endgültig seinen aktuellen US-Immobilienfonds und macht dann erst mal rund ein halbes Jahr Pause bis zum Nachfolger. Doch das bedeutet nicht, dass es für private Kapitalanleger derzeit keine Möglichkeiten gibt, in amerikanische Immobilien zu investieren. Die Münchner BVT hat vor wenigen Tagen ihren aktuellen Publikums-AIF gestartet. Anleger beteiligen sich mit dem „Residential 17“ an der Finanzierung von Wohnungsprojekten in den USA.
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Primus Valor kauft für AIF Wohnungen mit Wertsteigerungspotenzial

Und noch ein Wohnungsfonds. Kürzlich habe ich über aktuelle Angebote für private Kapitalanleger mit Wohnungen in Deutschland berichtet, zum Beispiel von der Project Gruppe und der Deutsche Fondsimmobilien Holding. Schon vor Jahren hat sich das Mannheimer Emissionshaus Primus Valor ebenfalls auf Wohnungen spezialisiert – das belegt alleine der Name des aktuellen AIF. Private Kapitalanleger beteiligen sich am „ImmoChance Deutschland 11 Renovation Plus“.
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Alternative Investment Fonds bieten Schutz gegen Inflation

Haben Sie als Kind auch Briefmarken gesammelt? Nicht viel wert aber eindrucksvoll waren die aus der Zeit der Hyper-Inflation vor fast genau 100 Jahren: Die teuerste kostete damals 50 Milliarden Mark. Elon Musk und Jeff Bezos könnten gerade einmal acht Briefe verschicken und wären Pleite. Da bleibe nichts mehr übrig, um ins All zu fliegen. Auch wenn sich niemand mehr daran erinnern kann, steckt die Angst vor der Geldentwertung den Deutschen in den Knochen. Inflation macht nervös.
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