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Einblicke

Markus Gotzi

Hier bekommen Sie regelmäßig exklusive Einblicke von renommierten Experten der Finanzbranche. Aktuell sehen Sie hier Beiträge von Markus Gotzi, Chefredakteur von „Der Fondsbrief“. Im Fokus steht stets die subjektive Einschätzung auf Basis objektiv nachvollziehbarer Fakten.

Corona und die Immobilienmärkte

Auch wenn ich keine Lust habe auf dieses Thema – an Corona kommt in diesen Tagen keiner vorbei. Das Virus ist so gegenwärtig wie die leeren Klopapier-Regale bei Rewe, Lidl und DM. Die Ausgangssperre. Die verwaisten Spielplätze. Die Abbruchkante des DAX. Seit dem 19. Februar verlor der Deutsche Aktien Index innerhalb von vier Wochen rund 40 Prozent. Der heftigste Verlust im Vergleich aller bisherigen Börsencrashs.
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Plus von knapp 50 Prozent

Das Ergebnis klingt erfreulich: Die Anbieter geschlossener Publikums-AIF haben ihre Umsätze 2019 im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich verbessert. Mein Journalisten-Kollege Stefan Loipfinger fragt die Zahlen bei den Initiatoren regelmäßig ab und kommt für das vergangenen Jahr auf ein Plus von knapp 50 Prozent. Die Modelle nach dem Vermögensanlagegesetz konnten immerhin um fünf Prozent zulegen. Schauen wir genauer hin, relativieren sich die Zahlen allerdings.
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Trendwende auf dem AIF-Markt

Strafzinsen für Erspartes und keine Aussicht auf eine Änderung der Situation. Langsam begreifen die Anleger, dass sie mit Sachwerten gut beraten wären. Und langsam kommt die Branche in Schwung. Der Abwärts-Trend ist gestoppt. Über die Ergebnisse seiner Marktstudie über die Eigenkapital-Umsätze im Jahr 2019 informierte Stefan Loipfinger die rund 80 Teilnehmer des diesjährigen Sachwerte-Kolloquiums.
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Immobilien-Investments in Dixieland

Geschlossene Immobilienfonds in Fremdwährung holen auf. Scope hat im vergangenen Jahr sechs Angebote gezählt, darunter ein Australien-Fonds von Real I.S. und fünf US-Immobilienfonds. Das Schwergewicht dabei ist natürlich der „Jamestown 31“.
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Stimmungs-Tief überwunden

Die Vermittler von Finanzanlagen suchen intensiv nach Alternativen für ihre Kunden – und nach Informationen über Kapitalanlagen. Die Veranstalter des Fondskongress in Mannheim zählten Ende Januar rund 6.000 Gäste. Mehr als 200 Aussteller warben dort für ihre aktuellen Produkte – darunter auch nahezu alle nennenswerten Anbieter von Sachwertebeteiligungen. Impressionen vom Rundgang durch die Ausstellungsflächen.
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Mietendeckel und Negativzinsen

Was bleibt uns in Erinnerung, wenn wir in einigen Jahren auf das Immobilienjahr 2019 zurückblicken? Wahrscheinlich denken wir an den Mietendeckel, ein eher dem Aktionismus zugehöriger Versuch des Berliner Senats, die Wohnungsnot in der Hauptstadt zu lösen. Nach Ansicht von Experten und Medien ein weiteres Beispiel von „Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht“.
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Ein Blick zurück auf 2019

Was wird vom Immobilienjahr 2019 in Erinnerung bleiben, wenn wir in Zukunft darauf zurückblicken? Als erstes wird uns wohl der Mietendeckel einfallen, mit dem der Berliner Senat versucht, die Wohnungsnot zu lösen. Aber das Jahr war auch von anderen Entwicklungen geprägt.
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Erste Exporo-Projekte sind Pleite

Exporo hat es geschafft. Der Name steht als Synonym für ein Produkt. Denk ich an Crowd-Investment, denke ich an Exporo. So wie Tempo für Papiertaschentücher steht und Tesa für Klebeband. Das ist eine große Leistung. Zum einen bezahlt mit dem enormen Marketingbudget, das TV-Werbespots vor der Nachrichtensendung erlaubt.
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Mehr als 3,5 Prozent sind nicht drin

Im vergangenen Blog-Beitrag habe ich mir den aktuellen AIF des US-Spezialisten Jamestown näher angeschaut und die in Aussicht gestellten Ausschüttungen in Höhe von 4,0 Prozent als mager aber schonungslos realistisch beschrieben. Die Möglichkeiten deutscher Immobilien sind noch geringer.
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Schonungslos realistisch

Anleger in Immobilienfonds backen kleinere Brötchen. Das zeigt sich beispielhaft am aktuellen US-AIF des Marktführers Jamestown. Hier sind die angestrebten Ausschüttungen von zwei Prozent jährlich bis Ende 2021 und anschließend vier Prozent nicht besonders üppig. Doch die realistische Einschätzung spricht eher für den Anbieter.
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Alternative zum Alternativen Investment Fonds

Allen Regulierungsmaßnahmen zum Trotz kommt der Markt für geschlossene Publikums-AIF immer noch nicht so richtig in Schwung. Das bereitet den Anbietern Kopfschmerzen – völlig klar. Logisch, dass sie auf der Suche sind nach Alternativen zum Alternativen Investment Fonds.
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Testballon Down Under

„Warum bietet ein Initiator seinen Kunden ausgerechnet einen geschlossenen Fonds mit Immobilien am anderen Ende der Welt an?“, fragte der Fondsbrief Real I.S.-Chef Jochen Schenk aus Anlass der Präsentation des neuen Australien-AIF.
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