Abbildung Grundlagen

Sachwertinvestments, die seit der Regulierung im Jahr 2013 als Alternative Investmentfonds bezeichnet werden, sind unternehmerische Beteiligungen an Immobilien, Schiffen und vielen weiteren Sachwerten. Mit dem Erwerb eines Anteils eines geschlossenen Fonds erhält der Anleger deshalb alle Rechte und Pflichten eines Unternehmers. Mehr

Privatpersonen und institutionelle Investoren verfügen oftmals nicht über ein ausreichendes Vermögen, um sich unabhängig von anderen Anlegern an Investitionen in Großprojekte wie dem Erwerb eines Flugzeugs oder einer großen Immobilie zu beteiligen. Sachwertinvestments bieten Anlegern hierzu die Möglichkeit. Mehr

Im Gegensatz zu offenen Fonds werden unternehmerische Beteiligungen (geschlossene Fonds) geschlossen, wenn sie ausreichend Kapital für eine Investition eingeworben haben. Ab diesem Zeitpunkt werden keine weiteren Anteile ausgegeben. Mehr

Sachwertinvestments werden auch als unternehmerische Beteiligungen bezeichnet. Wie bereits dieser Name vermuten lässt, unterliegen sie daher vor allem unternehmerischen Risiken. Mehr

Die Laufzeit der Sachwertinvestments lässt sich in unterschiedliche Phasen unterteilen. Beginnend mit dem Konzept bis hin zur Auflösung sind die Zyklen von unterschiedlichen unternehmerischen Aspekten gekennzeichnet. Mehr

Die Laufzeit eines Sachwertinvestments wird bereits festgelegt, bevor er gezeichnet wird. Für die Anleger herrscht so schon vorab Klarheit darüber, wie lange ihr Kapital angelegt wird. In der Regel liegt die Laufzeit einer unternehmerischen Investition zwischen zehn und 20 Jahren. Mehr

Abbildung Besonderheiten

Wer Kapital in einem Sachwertinvestment anlegen möchte, sollte sich vorab darüber informieren, welche steuerrechtlichen Aspekte bei den unternehmerischen Beteiligungen zu beachten sind. So weisen etwa die unterschiedlichen Assetklassen einige steuerliche Besonderheiten auf. Mehr

Die Bewertung der Sachwertinvestments geschieht auf Grundlage vieler verschiedener Daten. Von Relevanz sind dabei nicht nur Informationen zu dem konkreten Fonds, sondern auch aktuelle Entwicklungen auf den verschiedenen Märkten. Mehr

Sachwertinvestments können nicht nur in einem Erbfall, sondern auch bereits vorher übertragen werden. Zumeist geschieht dies in Form einer Schenkung. Während dieses Prozesses gilt es jedoch, verschiedene rechtliche Aspekte zu beachten. Mehr

Aufgrund ihrer langen Laufzeit werden Sachwertinvestments häufig von einer Generation zur nächsten vererbt. Dabei müssen einige rechtliche und steuerliche Grundlagen beachtet werden, etwa dann, wenn die unternehmerische Beteiligung nicht an eine Einzelperson, sondern an eine Erbengemeinschaft weitergegeben wird. Mehr